Strahlender Sonnenschein, Frühlingswärme bei unserer ersten gemeinschaftlichen Skaterunde draußen in diesem Jahr!
8 Tage früher als letztes Jahr lag das Osterwochenende und die Woche vor Ostern war von den Temperaturen noch recht frisch gewesen. So gab es für den Ostermontagsausflug nur 2 feste Anmeldungen (eine vom Trainer selbst) und eine ganze Reihe von „Vielleichts“, die sich dann in 4 skatende Teilnehmer/innen und eine radelnde Begleitung wandelten.
Wir ließen es gemütlich angehen und trafen uns erst um die Mittagszeit in Kolzenburg, wo – für diesen schönen Tag – noch erstaunlich wenig Betrieb war. Unsere erste Runde auf dem RK2 war nahezu menschenleer und wir ließen uns Zeit, machten sogar eine kleine Pause, weil Trainer Christian eine am Wegesrand liegengebliebene fremde Skate-Ausflüglerin erst einmal verkehrssicherer machte, indem er ihre klappernden Rollen befestigte. (Bei der Gelegenheit erfuhren wir, dass vor einigen Jahren Skates mit Schienen aus Bambus hergestellt worden sind).
Nach der zweiten Runde nun gegen den Uhrzeigersinn – hier waren dann schon mehr Skater/innen und Radler/innen unterwegs – kehrten wir im Eichenkranz ein und danach löste sich unsere Runde auf. Wir machten noch einen Abstecher zum Parkplatz am Teichwiesenweg, der eine ganz gute Alternative zum Parkplatz am Skatepoint bietet. Christian rollte noch kurz zum Schwimmbad Elstal und dann skateten wir zu zweit noch eine dritte Runde um den RK2. So legten wir auch dieses Mal unterschiedlich lange Strecken zurück: vom Minimum von 24 bis zu 40,83 km.
Beglückt kam ich von unserem Ausflug nach Hause.
(Autorin: Iris H.)
Nach zwei Jahren Pause veranstalltet der SRC dieses Jahr wieder Anfang September den Skate Biathlon im Horst-Dohm-Eisstadion Wilhmersdorf.
Zum Saisonende, dem herbstlichen „Abrollen“, wählte Christian die Strecke an der Schönower Heide, die wir auch in den letzten Jahren immer mal wieder aufgesucht hatten. Guter Asphalt, anfängergeeignet und im Herbst sehr praktisch, weil – trotz der rechts und links liegenden vor Wind Schutz bietenden Wälder – kaum Blattwerk, Früchte oder Ästchen auf den breiten Rad- und Skatewegen lagen. Der Nachteil der Strecke – sie verläuft nahezu vollständig neben Hauptverkehrsstraßen – fiel an diesem Feiertag auch nicht ins Gewicht: das Verkehrsaufkommen war gering. Keine Badegäste oder Biergartenbesucher wollten zum Gorinsee, keine Motorradfahrer knatterten an unserer Strecke entlang. Lediglich leere Körbchen in den Wald tragende Pilzsucher waren (lautlos) unterwegs. Und zur Statistik: 6 Skater, je nach Ausgangspunkt eine Strecke von 20,4 und 24 km, 4 gefundene essbare Pilze, mehr Wolken als Sonne (gut, hier wird die Statistik ungenau), Zufriedenheit. 
Nach zwei Jahren Pause durch Corona fand am Sonntag dem 11. September wieder ein Vereinsfest vom TSC Berlin 1893 e.V. statt. Natürlich waren wir Inline-Skater mit tatkräftigen Helfern dabei.

„Ich glaub ́, dass wird heute eine entspannte Runde“ sagte Christian, als er auf Parkplatz an der Skate-Arena Jüterbog seinen Blick über die Teilnehmer unseres diesjährigen Pfingstausflugs schweifen ließ. Die jüngste Teilnehmerin, 11 Monate alt, ließ sich vom skatenden Papa im Kinderwagen schieben und konnte dies, ebenso wie ihre große Schwester, die von Mama mit dem Fahrrad spazieren gefahren wurde, am Ende ihres Ausflugs bestätigen. Auch ihr großer Bruder, der bei dieser Runde 43 km – ohne größere Pause – skatete, wirkte auf der gesamten Tour deutlich entspannt.
Zugegebenermaßen: die Gruppe war klein. Zu viert waren wir – und in unterschiedlich guter Verfassung. Zwei von uns machten bereits nach 21 km schlapp, die anderen beiden schickten wir noch einmal auf die Piste. Sie kamen dann immerhin auf 36 km. Ausgangsort unseres Ausflugs war das „Alte Lager“ bei Niedergörsdorf am Rande des RK4 und Plan war, einerseits die Fläche des dortigen stillgelegten Flughafens zu erproben, als auch einen Blick auf die Zubringer S9, S10, S11 zuwerfen. Während wir den S11 und den S10 ein Stück entlangfuhren, warfen wir auf den S9 wirklich nur einen Blick – denn ein wenig langweilig sind die Zubringer schon, es sind eben Radwege an der Landstraße und da ist das Fahren über die Felder und durch die Wälder der Rundkurse eben doch etwas ganz anderes …
Die Außenaktivitäten wurden, wie fast jedes Jahr, am Ostermontag eingeläutet. 2018 hatte der Ausflug bei kühlen Temperaturen zwischen Schnee bedeckten Wäldern stattgefunden, dieses Jahr machten sich bei geradezu frühsommerlichem Wetter zwei von uns zu einer großen Tour von 86 km im Fläming auf. Der Himmelfahrtsausflug, ebenfalls bei strahlendem Sonnenschein, führte uns in die Schönower Heide im Norden Berlins und den Pfingstmontag verbrachten jugendliche und erwachsene Skater auf der Ostkrone.