„Ich glaub ́, dass wird heute eine entspannte Runde“ sagte Christian, als er auf Parkplatz an der Skate-Arena Jüterbog seinen Blick über die Teilnehmer unseres diesjährigen Pfingstausflugs schweifen ließ. Die jüngste Teilnehmerin, 11 Monate alt, ließ sich vom skatenden Papa im Kinderwagen schieben und konnte dies, ebenso wie ihre große Schwester, die von Mama mit dem Fahrrad spazieren gefahren wurde, am Ende ihres Ausflugs bestätigen. Auch ihr großer Bruder, der bei dieser Runde 43 km – ohne größere Pause – skatete, wirkte auf der gesamten Tour deutlich entspannt.
Insgesamt waren wir zu zwölft, Kinder, Jugendliche und Erwachsene fast aller Altersgruppen. Gemeinsam umrollten wir den malerischsten aller Fläminger Rundwege, den RK3, quälten uns dann den Anstieg nach Werder hinaus und diskutierten vor dem Hoftor zum Landgasthof Jüterbog-Werder: „Pause oder nicht Pause, das ist hier die Frage!“ Wir entschieden, uns aufzuteilen. Fünf nahmen im Landgasthof einen Imbiss und besuchten mit den Jüngsten das dortige Hasengehege, die anderen rollten entschieden Richtung RK2, der ebenfalls umkreist wurde. Dann ging es – nun auch für die Nachzügler mit Einkehr im Landgasthof Werder – zurück nach Jüterbog zur Skate-Arena. Je nach Kondition legten wir – die gleiche Strecke fahrend – unterschiedlich viele km zurück. Jene, denen der einfache Weg nicht Herausforderung genug war, machten Strecke, in dem sie voraus- und wieder zurückskateten. Und so war unser Ausflug für einige knapp 19 km lang, für andere 43, und für die Unermüdlichen zwischen 54 und 57 km.
Wir hatten sagenhaftes Sommerwetter und es war richtig schön endlich mal wieder in einer mittelgroßen Runde zu skaten, zu radeln, Kopfsteinpflaster (Neuhof) und Muskelkrämpfe zu überwinden, und miteinander zu schwatzen. Möge es noch viele Gelegenheiten zu gemeinsamen Ausflügen und Unternehmungen geben!
(Autorin: Iris H.)
Zugegebenermaßen: die Gruppe war klein. Zu viert waren wir – und in unterschiedlich guter Verfassung. Zwei von uns machten bereits nach 21 km schlapp, die anderen beiden schickten wir noch einmal auf die Piste. Sie kamen dann immerhin auf 36 km. Ausgangsort unseres Ausflugs war das „Alte Lager“ bei Niedergörsdorf am Rande des RK4 und Plan war, einerseits die Fläche des dortigen stillgelegten Flughafens zu erproben, als auch einen Blick auf die Zubringer S9, S10, S11 zuwerfen. Während wir den S11 und den S10 ein Stück entlangfuhren, warfen wir auf den S9 wirklich nur einen Blick – denn ein wenig langweilig sind die Zubringer schon, es sind eben Radwege an der Landstraße und da ist das Fahren über die Felder und durch die Wälder der Rundkurse eben doch etwas ganz anderes …
Die Außenaktivitäten wurden, wie fast jedes Jahr, am Ostermontag eingeläutet. 2018 hatte der Ausflug bei kühlen Temperaturen zwischen Schnee bedeckten Wäldern stattgefunden, dieses Jahr machten sich bei geradezu frühsommerlichem Wetter zwei von uns zu einer großen Tour von 86 km im Fläming auf. Der Himmelfahrtsausflug, ebenfalls bei strahlendem Sonnenschein, führte uns in die Schönower Heide im Norden Berlins und den Pfingstmontag verbrachten jugendliche und erwachsene Skater auf der Ostkrone.
Natürlich waren wir auch Himmelfahrt sportlich unterwegs. Diesmal ging es mit den Skates an die nördliche Stadtgrenze von Berlin. Fünf Skater folgten der Einladung, in der Schönower Heide zu skaten.
Ostern gleich Draußensaisonauftakt ist bei uns inzwischen zur Tradition geworden. Das Wetter sollte super werden, so wurde zum Skaten im Fläming eingeladen. Da wir am Ende nur noch zu zweit waren, verwarfen wir die ursprüngliche Strecke und probierten einen neuen Rundkurs aus.
Regelmässig haben wir uns 2018 zu unseren unterschiedlichen Trainings in den Hallen der Otto-Hahn-Oberschule in der Haarlemer Str. und der Karl-Weise-Schule an der Schillerpromenade getroffen. Unser Kurs für Jugendliche musste dieses Jahr noch von spielfreudigen und skatesicheren Erwachsenen unterstützt werden, um die diversen Matches dynamischer und spannender zu machen. Wir hoffen, im nächsten Jahr noch mehr
Pfingstmontag rollten wir wieder im Fläming. Vor dem Skaten probierten wir etwas Neues aus und liehen uns in Kolzenburg Stepbikes, eine Mischung aus Stepper und Fahrrad. Den RK2 schafften wir locker unter einer Stunde – beim ersten mal laut Verleiher eine übliche Zeit.
Zum Glück war es lange genug hell – da war es nicht schlimm, dass wir erst gegen halb acht zurück in Kolzenburg waren. Wir kehrten ein weiteres mal ein und ließen damit den herrlichen, sommerlichen Tag ausklingen.
Himmelfahrt lockte bei herrlichstem Sonnenschein auf den Fläming-Skate. Startpunkt war Kolzenburg. Es war voller Rad fahrender Herren in teils großen Gruppen und bereits frühzeitig unterschiedlich geistig getrübten Verfassungen.
am Teltow Kanal zur Stadtgrenze Berlin/Schönefeld und ein bisschen mehr